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Sexualberatung

Eine Seualberatung macht immer dann Sinn, wenn Probleme in der Sexualität zu einem psychischen Leidensdruck für die einzelne Person oder zu einem Leidensdruck in der Partnerschaft führen.

Die Spannweite sexueller Probleme ist groß.So können sich sexuelle Probleme nicht nur aus der eigenen Lebens- und Lerngeschichte, sondern auch aus der Konfrontation mit körperlichen Veränderungen (u.a. nach Schwangerschaft und Geburt, durch hormonelle Veränderungen, bei körperlichen Erkrankungen) sowie durch unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben in einer Partnerschaft entwickeln.

Symptome wie Lustlosigkeit, Anorgasmie, frühzeitige Orgasmen, genitale Schmerzen beim Sex, übersteigerte Schamgefühle, sexuelle Langeweile oder Sexsucht bedürfen meistens einer fundierten Sexuaberatung durch besonders qualifizierte Experten.

Im Zentrum der Sexualberatung stehen die Verringerung von Blockaden und die Förderung bisher ungelebter emotionaler, erotischer und sexueller Impulse, Wünsche und Sehnsüchte, um eine authentische, erfüllte und lustvolle Sexualität leben zu können.

Mögliche Anlässe:

  • Veränderungen im Begehren wie z. B. Lustlosigkeit, mangelnde sexuelle Befriedigung, gesteigertes sexuelles Verlangen oder sexuelle Abneigung
  • einseitiges sexuelles Lustempfinden in der Partnerschaft
  • Sexualängste und sexuelle Aversionen
  • Körperliche Symptome wie z. B. Erektionstörung, Orgasmusstörung, vorzeitiger Samenerguss, Vaginismus oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • sexuelle Süchte, wie z.B. übermäßiger Konsum von virtueller Sexualität im Internet
  • Fragen, die die eigene Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung betreffen
  • Sexualität in der zweiten Lebenshälfte
  • gesundheitliche oder operativ bedingte sexuellen Einschränkungen